Harold und Maude

Komödie von Colin Higgins

Regie:
Bastian Kabuth

Ausstattung:
Manuela Freigang

Mit:
Lukas Dittmer, Heidi Maria Glössner, Germaine Sollberger

Unter dem Patronat des Berner Theatervereins

«Beerdigungen sind so ein Spass, nicht wahr?»

Harold begegnet Maude zum ersten Mal an einem seiner Lieblingsorte: auf dem Friedhof.

Bei einer Beerdigung lernen sich die beiden kennen, auf einer weiteren treffen sie sich zufällig wieder. Harold ist von Vergänglichkeit fasziniert. Zu seinen Hobbys gehören Inszenierungen seines eigenen Todes. Harolds spektakuläre Selbstmordversuche nimmt seine wohlhabende Mutter, in deren Haus er immer noch lebt, schon lange nicht mehr ernst. Sie will ihren Sohn endlich unter die Haube bringen und sucht intensiv die passende Frau für ihn. Unterdessen hat Harold die Liebe seines Lebens in Maude gefunden. Ihr unkonventioneller Blick aufs Leben fasziniert ihn. Als Harold plant, Maude zu ihrem anstehenden achtzigsten Geburtstag einen Heiratsantrag zu machen, weiht er seine Mutter ein. Die macht sich begeistert auf den Weg, um die Auserwählte kennenzulernen.


Der Film «Harold und Maude» entstand nach einem Drehbuch von Colin Higgins, der die Geschichte im gleichen Jahr als Roman veröffentlichte. Die schwarze Komödie hat auch auf Theaterbühnen Kultstatus erreicht.